...Welche sind das und wohl nicht essbar? Fragen an Grok und Gemini.
Grok:
Wahrscheinlich eine Art aus der Gattung Lepista (z. B. Lepista sordida / Schmutziger oder Schmutziger Violett-Ritterling / Sordid Blewit) oder eine ähnliche blass-lila/weiße Rasenart – genaue Bestimmung aus dem Foto allein ist aber nicht sicher möglich. Die Pilze wachsen verstreut/in kleinen Gruppen im Rasen (typisch für saprobiontische Rasen- und Wiesenpilze). Die Hüte sind glatt, jung eher gewölbt, später flacher, und zeigen eine weiße bis blass-graue oder blass-lila/violettliche Färbung (teilweise mit lila Rand oder Tönung). Das passt gut zu hygrophanen (feuchtigkeitsabhängigen) Lepista-Arten wie Lepista sordida, die oft in Gärten, Parks, Rasen und gestörten Grasflächen vorkommen und im Herbst (Oktober passt) fruchten. Bei Feuchtigkeit sind sie intensiver lila/violett, beim Trocknen werden sie blasser, schmutzig-beige oder weißlich. Ähnliche Möglichkeiten:- Feld-Rötelritterling / Field Blewit (Lepista saeva / Collybia personata): eher beige-grauer Hut und deutlich violetter Stiel, oft in Ringen oder Gruppen im Gras.
- Andere blasse Rasenpilze (z. B. bestimmte Agaricus- oder Leucoagaricus-Arten, Weißer Dapperling etc.), aber die lila Tönung spricht eher gegen reine Weiß-Champignon-ähnliche.
Zur Essbarkeit: Lepista-Arten wie L. sordida oder Field Blewit gelten in der Regel als essbar (nach gründlichem Garen; roh können sie Magenbeschwerden verursachen), sind aber keine Spitzenpilze und weniger beliebt als z. B. der Wald-Rötelritterling. Es gibt jedoch giftige oder ungenießbare Verwechslungsmöglichkeiten bei weißen/blass-lila Rasenpilzen (z. B. bestimmte Trichterlinge wie Clitocybe-Arten, die giftig sein können, oder junge Amanita etc.). Wichtig: Aus einem Foto von oben (ohne Unterseite/Lamellenfarbe, Stielbasis, Ring/Volva-Prüfung, Geruch, Sporenabdruck und genaue Standort-Details) ist keine zuverlässige Bestimmung möglich. Wilde Pilze niemals essen, wenn die Art nicht 100 % sicher von einem erfahrenen Kenner oder Mykologen bestätigt ist – Verwechslungen können gefährlich sein. Bei Unsicherheit lieber stehen lassen oder entfernen (besonders wenn Kinder/Haustiere im Garten sind).
Gemini:
Auf dem Foto sind Pilze zu sehen, die auf einer Rasenfläche wachsen. Es handelt sich sehr wahrscheinlich um Vertreter aus der Gattung der Egerlinge/Champignons (Agaricus) oder möglicherweise Schirmlinge/Riesenschirmlinge.
Da wichtige Merkmale aus dieser Entfernung nicht eindeutig erkennbar sind (wie Unterseite/Lamellenfarbe, Stielring, Knolle, Geruch oder Verfärbung beim Anschnitt), sollten Sie Folgendes beachten:
Mögliche Arten:
Wenn es Champignons sind: Neben schmackhaften Speisechampignons (z. B. Wiesenchampignon) gibt es in dieser Gattung auch giftige Arten wie den Karbol-Champignon (Gift-Champignon). Dieser riecht stark nach Karbol/Tinte/Krankenhaus und läuft an der Stielbasis beim Anritzen leuchtend gelb an.
Wenn es Schirmlinge/Ackerlinge sind: Einige kleine bis mittelgroße Schirmlingsarten können ebenfalls giftig sein.
Wichtiger Sicherheitshinweis: Bestimmen Sie Pilze niemals ausschließlich anhand von Fotos zur Verzehrfreigabe. Wenn Sie die genaue Art nicht 100%ig sicher bestimmen können (z. B. durch Geruch, Stielbasis und Lamellen) oder wenn es sich um einen giftigen Doppelgänger wie den Karbol-Champignon handelt,
sollten die Pilze auf keinen Fall gegessen werden. - Text/Foto © Dr. Ernst Hoplitschek
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