Sieht man eher...

 ...selten: "Africola". - Grok über die Marke: 

Kurze Geschichte der Marke
  • Ursprung: Die Firma F. Blumhoffer Nachfolger GmbH (gegründet 1864 in Köln) produzierte Essenzen für Getränke. 1931 übernahm der junge Unternehmer Karl Flach die Geschäftsführung. Nach einem USA-Aufenthalt, wo er den Erfolg von Coca-Cola sah, ließ er eine eigene koffeinhaltige Cola entwickeln.
  • Name: „Afri-Cola“ leitet sich von der afrikanischen Kolanuss ab – dem klassischen Aromastoff und Koffeinlieferanten vieler Cola-Getränke. Das Logo mit der Palme unterstreicht diesen Bezug. Es handelt sich nicht um eine „afrikanische“ Herkunft des Getränks selbst, sondern um die Zutat.
  • Erfolg und Niedergang: Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Afri-Cola in Westdeutschland populär und galt zeitweise als Symbol des Wirtschaftswunders. In den 1960er-Jahren verlor sie massiv Marktanteile an Coca-Cola und Pepsi. Ende der 1960er machte die provokante, psychedelische Werbekampagne von Charles Wilp (mit Nonnen, Hippies etc. hinter einer nassen Glasscheibe und dem Slogan „sexy-mini-super-flower-pop-op-cola“) sie kurzzeitig zum Kultgetränk der 68er-Generation.
  • Heute: Seit 1998 gehören die Rechte der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG (heute Teil der Karlsberg-Gruppe). Die Marke besetzt eine Nische, oft mit höherem Koffeingehalt als die großen Konkurrenten. Die Rezeptur wurde zwischenzeitlich verändert (was zu Gegenbewegungen wie Premium Cola führte). - Text/Foto © Dr. Ernst Hoplitschek

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