RWE verzichtet auf "Windparks" in den USA
RWE, ein deutsches Unternehmen der Energiebranche, beendet seine Beteiligung an sämtlichen Windkraftvorhaben, die an der US-amerikanischen Küste geplant sind. Dies ist das Resultat eines Abgleichs zwischen dem US-Innenministerium und der US-Offshore-Tochter des deutschen Unternehmens. Unter der Regierung von Präsident Donald Trump hatte die US-Regierung zuvor vehement gegen die Windparks opponiert. RWE bekommt 1,22 Milliarden Dollar von der US-Regierung und verzichtet im Gegenzug auf alle Ansprüche gegen die Vereinigten Staaten. Außerdem werden die Offshore-Wind-Pachten vor den Küsten von New York, Kalifornien und Louisiana rückgängig gemacht. - Text/Foto © Dr. Ernst Hoplitschek


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