"Gut durch die Hitze kommen"!
Eine Mitteilung des Gesundheitsamtes des Rhein-Erft-Kreises: Mit den
angekündigten hohen Temperaturen weist das Gesundheitsamt auf die
gesundheitlichen Risiken von Hitze hin und ruft die Bevölkerung dazu
auf, sich und besonders gefährdete Menschen zu schützen.
Hitze kann den Körper erheblich belasten und zu Flüssigkeitsmangel, Kreislaufproblemen, Erschöpfung oder einem Hitzschlag führen. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Säuglinge und Kleinkinder, Schwangere, Menschen mit chronischen Erkrankungen sowie Personen, die im Freien arbeiten oder Sport treiben.
Hier einige Tipps:
Trinken Sie regelmäßig Wasser oder andere alkoholfreie, ungesüßte Getränke – auch ohne Durstgefühl.
Vermeiden Sie körperliche Anstrengungen während der heißesten Tageszeit (ca. 11 bis 17 Uhr).
Halten Sie sich möglichst im Schatten oder in kühlen Räumen auf.
Kühlen Sie Ihren Körper mehrmals am Tag mit feuchten Tüchern, Arm- und Fußbädern, einem Wasserspray oder einer Dusche.
Lüften Sie früh morgens oder nachts und halten Sie Fenster sowie Rollläden tagsüber
geschlossen (vor allem in Dachgeschosswohnungen) .
Tragen Sie leichte, helle Kleidung und eine Kopfbedeckung. Verwenden Sie Sonnenschutz.
Essen Sie leichte, wasserreiche Mahlzeiten.
Achten Sie auf ältere Angehörige, Nachbarinnen und Nachbarn sowie alleinlebende Menschen oder Obdachlosen. Ein Anruf, kurzer Besuch oder eine Ansprache kann im Ernstfall Leben retten.
Lassen Sie Kinder oder Haustiere niemals in einem geparkten Fahrzeug zurück. Der Innenraum kann sich selbst bei vergleichsweise milden Außentemperaturen innerhalb kurzer Zeit auf über 40 Grad Celsius aufheizen – es besteht Lebensgefahr. - Text/Foto © Dr. Ernst Hoplitschek
Hitze kann den Körper erheblich belasten und zu Flüssigkeitsmangel, Kreislaufproblemen, Erschöpfung oder einem Hitzschlag führen. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Säuglinge und Kleinkinder, Schwangere, Menschen mit chronischen Erkrankungen sowie Personen, die im Freien arbeiten oder Sport treiben.
Hier einige Tipps:
Trinken Sie regelmäßig Wasser oder andere alkoholfreie, ungesüßte Getränke – auch ohne Durstgefühl.
Vermeiden Sie körperliche Anstrengungen während der heißesten Tageszeit (ca. 11 bis 17 Uhr).
Halten Sie sich möglichst im Schatten oder in kühlen Räumen auf.
Kühlen Sie Ihren Körper mehrmals am Tag mit feuchten Tüchern, Arm- und Fußbädern, einem Wasserspray oder einer Dusche.
Lüften Sie früh morgens oder nachts und halten Sie Fenster sowie Rollläden tagsüber
geschlossen (vor allem in Dachgeschosswohnungen) .
Tragen Sie leichte, helle Kleidung und eine Kopfbedeckung. Verwenden Sie Sonnenschutz.
Essen Sie leichte, wasserreiche Mahlzeiten.
Achten Sie auf ältere Angehörige, Nachbarinnen und Nachbarn sowie alleinlebende Menschen oder Obdachlosen. Ein Anruf, kurzer Besuch oder eine Ansprache kann im Ernstfall Leben retten.
Lassen Sie Kinder oder Haustiere niemals in einem geparkten Fahrzeug zurück. Der Innenraum kann sich selbst bei vergleichsweise milden Außentemperaturen innerhalb kurzer Zeit auf über 40 Grad Celsius aufheizen – es besteht Lebensgefahr. - Text/Foto © Dr. Ernst Hoplitschek


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