Info der Stadt Erftstadt!

Das Energie-Kompetenz-Zentrum Rhein-Erft-Kreis (EkoZet) erweitert sein bewährtes Beratungsangebot: Ziel der „EkoBeratung“ ist es, den Zugang zu unabhängiger Energieberatung vor Ort weiter zu erleichtern und noch mehr Menschen bei Fragen rund um Energieeinsparung und erneuerbare Energien zu unterstützen. Die EkoBeratung wird künftig auch in weiteren Kommunen des Rhein-Erft-Kreises angeboten.

Am 17. Juni 2026 ist in Erftstadt der Auftakt der Beratung, die ab dann an jedem dritten Mittwoch im Monat von 10 bis 16 Uhr im Rathaus stattfindet. Die rund 75-minütigen Termine sind kostenfrei. Interessierte können sich ein freies Zeitfenster über die Webseite des EkoZet buchen. Unabhängig von den Vor-Ort-Terminen finden die EkoBeratungen im EkoZet in Kerpen-Horrem weiterhin statt.

Die EkoBeratung richtet sich insbesondere an private Haus- und Wohnungseigentümerinnen und -eigentümer: Für sie gibt es eine individuelle Erstberatung und eine erste Orientierung zu Themen wie Energieeinsparung, moderne Heizsysteme, Photovoltaik oder Sanierungsmaßnahmen und gesetzliche Rahmenbedingungen wie z.B. das Gebäudemodernisierungsgesetz. 
Ziel ist es, erste Ansatzpunkte aufzuzeigen, um Energieverbräuche zu senken und erneuerbare Energien sinnvoll einzusetzen.

„Gerade im Gebäudebereich liegt ein großes Potenzial für die Energiewende. Mit zusätzlichen Angeboten in verschiedenen Kommunen des Rhein-Erft-Kreises möchten wir auch Menschen erreichen, für die der Weg ins EkoZet mit einem größeren Aufwand verbunden ist, und sie dabei unterstützen, fundierte Entscheidungen für ihre eigene Immobilie zu treffen“, so Rüdiger Warnecke, Geschäftsführer des EkoZet.

Bürgermeisterin Carolin Weitzel freut sich über das neue Angebot: „Die wohnortnahe Beratung ist ein echter Mehrwert für die Erftstädterinnen und Erftstädter und hilft nicht nur dabei, Energie zu sparen, sondern auch die eigenen vier Wände fit für die Zukunft zu machen.“

Die Beratung des EkoZet erfolgt ausschließlich auf Basis unabhängiger Fachinformationen – ohne Bindung an Hersteller oder Anbieter. Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürgern eine fundierte Grundlage zu geben, um Klarheit für die persönliche wie zukunftsgerichtete Energieversorgung zu gewinnen.

Weitere kommunale Standorte sind bereits in Planung. - Text/Foto © Dr. Ernst Hoplitschek

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