Bundespolizei zieht Bilanz!

Seit dem 16. September 2024 kontrolliert die Bundespolizei in ganz Deutschland den grenzüberschreitenden Verkehr mit vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen.

Für Reisende zwischen Niedersachsen und den Niederlanden führt die zuständige Bundespolizeidirektion Hannover die Kontrollen durch und verzeichnet seit deren Beginn insgesamt

 -2696- unerlaubte Einreisen.

 -1845- Personen mussten zudem an der Grenze zurückgewiesen werden.

Im Detail kam es in der regionalen Zuständigkeit der Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim zwischen dem 16. September 2024 bis einschließlich dem 31. März 2026 im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen zu folgenden Feststellungen:

 - 2696 unerlaubte Einreisen, inkl. Versuche i. S. d. Aufenthaltsgesetzes (AufenthG) 

 - 1845 vollzogene einreiseverhindernde Maßnahmen (Zurückweisungen) i. S. d. AufenthG

 - 127 festgenommene Schleuser i. S. d. AufenthG

 - 152 Personen mit Wiedereinreisesperre 

 - 807 festgestellte Personen mit offenen Haftbefehlen

 - 88 Personen aus dem links-, rechts- und ausländerextremistischen oder dem islamistischen Spektrum (Fahndungstreffer)

Folgende Feststellungen haben die eingesetzten Beamtinnen und Beamten zwischen dem 8. Mai 2025 und einschließlich dem 31. März 2026 getroffen:

 - 1545 unerlaubte Einreisen, inkl. Versuche i. S. d. Aufenthaltsgesetzes (AufenthG)

 - 968 vollzogene einreiseverhindernde Maßnahmen (Zurückweisungen) i. S. d. AufenthG. 

 - 5 Zurückweisungen gem. § 18 Abs. 2 Nr. 1 AsylG;

 - 12 Personen vulnerabler Gruppen mit Asylgesuch

 - 70 festgenommene Schleuser i. S. d. AufenthaltsG. 

 - 58 Personen mit Wiedereinreisesperre

 - 345 festgestellte Personen mit offenen Haftbefehlen

 - 55 Personen aus dem links-, rechts- und ausländerextremistischen oder dem islamistischen Spektrum (Fahndungstreffer). - Text/Foto © Dr. Ernst Hoplitschek

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