Razzien gegen "Stromterroristen"

Am 24. März 2026 führte die Polizei eine groß angelegte Razzia gegen mutmaßliche linksextremistische "Stromterroristen" in Berlin, Brandenburg und weiteren Bundesländern durch. Hintergrund ist ein Brandanschlag auf einen Strommast im September 2025, der zu erheblichen Ausfällen in der Berliner Infrastruktur führte.

Wichtige Informationen zu den Razzien (Stand: 24.03.2026):

Hintergrund: Ein Anschlag auf das Stromnetz im September 2025 legte weite Teile Berlins lahm, wovon zehntausende Haushalte und Unternehmen betroffen waren.

Maßnahme: Durchsuchungen fanden in Berlin, Brandenburg und weiteren Bundesländern statt, darunter auch in Nordrhein-Westfalen.

Zielgruppe: Die Ermittlungen richten sich gegen die linksextremistische Szene, insbesondere eine mutmaßliche „Vulkangruppe“, die sich zu derartigen Sabotageakten bekennt.

Verdächtige: Im Zuge der Razzien wurden mehrere Verdächtige ins Visier genommen, Medien berichten von vier Hauptverdächtigen.

Folgen: Den Tätern drohen wegen Sabotage und Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung langjährige Haftstrafen. 

Politiker, insbesondere von der CSU, forderten ein härteres Vorgehen gegen linksextremistische und klimaextremistische Gruppen, die kritische Infrastruktur angreifen. Der Vorfall wird als "Stromterrorismus" eingestuft, da die Täter gezielt das öffentliche Leben stören wollen.   - Text/Foto © Dr. Ernst Hoplitschek


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