"Ernährungspartner" der...
...Frauen-Nationalmannschaft ist "Netto". Das Plakat sieht man an der Fassade der Netto-Filiale in Lechenich (Erftstadt). Aufffällig: Es sind nur sieben, statt 11 Frauen zu sehen. Wohltuend: Man sieht keinerlei Tatoos. - Antworten von Grok:
"Nur sieben Spielerinnen statt 11: Das ist typisch für viele Werbeplakate und Kampagnen-Motive im Fußball (auch bei Männern). Man zeigt oft eine ausgewählte Gruppe von Key-Playern oder Gesichtern der Mannschaft, um das Plakat übersichtlicher, emotionaler und markanter zu gestalten – statt den kompletten Kader zu quetschen.Keine Tattoos sichtbar: Das fällt tatsächlich auf – im Vergleich zu manchen anderen Sport-Werbekampagnen oder Fotos aus Spielen, wo Tattoos bei einigen Spielerinnen (auch im DFB-Team) durchaus vorkommen. Hier scheint die Bildauswahl oder Bearbeitung bewusst darauf ausgelegt, ein möglichst „cleanes“, familienfreundliches und breitenwirksames Image zu erzeugen. Für einen Discounter wie Netto, der ein breites Publikum (inkl. Familien, ältere Kund:innen) anspricht, macht das strategisch Sinn: Der Fokus liegt auf Teamgeist, Frische, Gesundheit und Positivität – Tattoos wären da eher nebensächlich oder sogar kontraproduktiv, wenn man ein möglichst neutrales, einladendes Bild schaffen will." - Text/Foto © Dr. Ernst Hoplitschek



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