Am heutigen "Lichtmeß"...
Mariä Lichtmß (2. Februar, 40 Tage nach Weihnachten) ist ein christliches Fest, das die Darstellung Jesu im Tempel als „Licht der Welt“ feiert. Es markiert das traditionelle Ende der Weihnachtszeit, den Beginn des bäuerlichen Arbeitsjahres, ist ein wichtiger Orakeltag für das Wetter und wird oft mit Kerzenprozessionen begangen.
Wichtige Fakten zu Lichtmeß:
Kirchliche Bedeutung: Das Fest „Darstellung des Herrn“ erinnert an die 40 Tage nach der Geburt Jesu erfolgte Präsentation im Tempel. Dabei wurden Kerzen gesegnet, was Lichtmeß den Namen gab.´
Volksbrauchtum & Wetterregeln: Zahlreiche Bauernregeln sind mit dem Tag verbunden, etwa: „Ist's an Lichtmess hell und rein, wird's ein langer Winter sein, wenn es aber stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit“
Ende der Weihnachtszeit: Traditionell wird an diesem Tag die Krippe abgebaut und der Weihnachtsbaum entfernt.
Bäuerliches Arbeitsjahr: Historisch war es der Beginn des neuen Wirtschaftsjahres, an dem Knechte und Mägde oft ihre Arbeitsstelle wechselten.
Wendepunkt: Es ist ein Tag, der Licht in die dunkle Jahreszeit bringt und als Wendepunkt zum Frühling gilt. - Quelle (KI). - Text/Foto © Dr. Ernst Hoplitschek



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