USA verlassen Organisationen
"Woke Agenda"
US-Außenminister Marco Rubio zufolge habe die Trump-Regierung festgestellt, dass die nun betroffenen Institutionen unter anderem als "überflüssig" und "schlecht verwaltet" angesehen werden, dass deren Interessen den Interessen der USA widersprächen oder dass sie "eine Bedrohung für die Souveränität, die Freiheiten und den allgemeinen Wohlstand unserer Nation" darstellten. Sie verfolgten eine "Woke Agenda".
Rubio sprach auf der Plattform X von "antiamerikanischen, nutzlosen oder
verschwenderischen internationalen Organisationen", aus denen man
austrete. Die Überprüfung weiterer internationaler Organisationen dauere
an. Der Rückzug soll laut Anordnung so bald wie möglich erfolgen. Dies
könne bedeuten, dass man den Organisationen die Finanzierung entziehe
oder sich nicht mehr an ihnen beteilige. - Text/Foto © Dr. Ernst Hoplitschek



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