
Teile Berlins waren bei frostigen Temperaturen über mehrere Tage hinweg aufgrund eines Brandanschlags auf eine Kabelbrücke zum Stillstand gekommen. Heizungen fielen aus, und vorübergehend waren 2.200 Gewerbeeinheiten und 45.000 Haushalte ohne Strom. Über 100.000 Personen waren betroffen. Die Tat wurde von der linksextremistischen Vulkangruppe für sich reklamiert. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU, 55) spricht sich nun für eine finanzielle Belohnung für entscheidende Hinweise aus. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums äußerte gegenüber der „Bild am Sonntag“: „Bundesinnenminister Dobrindt unterstützt die Idee, Hinweise auf die linksterroristischen Täter der Vulkangruppe beim Anschlag auf das Berliner Stromnetz finanziell hoch zu belohnen.“ - Text/Foto © Dr. Ernst Hoplitschek
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