Die Stadt Erftstadt teilt mit!
Vom Ortsrand von Oberliblar ins Zentrum geblickt, rücken das so genannte „Landschaftsfenster Brühler Straße“ und der Marienplatz in den Fokus. Zum Jahresbeginn 2026 werden weitere Planungsleistungen ausgeschrieben. Mit Abschluss des Projektes wird der Bereich für die Bürgerinnen und Bürger spürbar aufgewertet. Vorrangiges Ziel des „Landschaftsfensters“ ist es, den Naturraum stärker mit dem Siedlungsraum zu verknüpfen und die fußläufige Verbindung in den Naherholungsraum zu verbessern. Letztendlich soll 2027 dann nicht nur der Blick für die umliegende Natur geöffnet, sondern auch die Situation rund um die Wege verbessert werden, damit diese klarer, einladender und sicherer genutzt werden können.
In unmittelbarer Nachbarschaft zur Brühler Straße steht auch das Projekt Marienplatz im Mittelpunkt. Der Umbau des Platzes ist eines der zentralen Projekte, die im Rahmen des „Masterplans Liblar“ 2026 umgesetzt werden. Ziel ist es, den Platz zu einem lebendigen Mittelpunkt des Stadtteils zu entwickeln, der durch mehr Grünflächen, barrierefreie Wege, neue Aufenthaltsbereiche und eine moderne Gestaltung deutlich an Attraktivität gewinnen soll.
Angrenzend an den Marienplatz befindet sich das neue „Zuhause“ der Volkshochschule Erftstadt, die alte Marienschule. Das Gebäude wurde aufwändig renoviert und wird im ersten Schritt die VHS-Verwaltung und danach auch den Kurs- und Lehrbetrieb aufnehmen. „Alle Räume sind hell, freundlich und modern gestaltet und ausgestattet. Die Vorfreude bei unserem Team ist entsprechend riesig - und auch unsere Kursteilnehmenden dürfen sich auf die neuen Möglichkeiten hier in der Marienschule freuen“, erklärt Dr. Peter Sitzer, der Leiter der VHS.
In Richtung Lechenich rückt 2026 der WirtschaftsPark
in den Fokus: Für die Erweiterung des WirtschaftsParks Nord wird durch
den Bebauungsplan Nr. 210 das erforderliche Planungsrecht geschaffen.
Auf einer rund 9,4 Hektar großen Fläche wird laut des
Stadtentwicklungsbetriebes der Stadt Erftstadt (SEB) ein „ökologisch
orientiertes Gewerbegebiet entstehen, das hohe städtebauliche und
gestalterische Anforderungen an Bebauung und Grundstücksgestaltung
verfolgt“, erläutert SEB-Vorstand Gerd Schiffer. Der Standort ist
aufgrund seiner guten Anbindung an das bestehende Wegenetz, der Nähe zur
Autobahn und der Lage an der wichtigen Fuß- und Radverbindung zwischen
Lechenich und Liblar besonders geeignet. Weitere Infos zum Thema hier! - Das Foto zeigt den Neubau einer Autowerkstatt im "Wirtschaftspark" in Lechenich. - Text/Foto © Dr. Ernst Hoplitschek



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