Es blüht die Nachtkerze!

Die Nachtkerzen (Oenothera) sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Nachtkerzengewächse (Onagraceae). Die 120 bis 200 Arten sind ursprünglich in gemäßigten bis tropischen Gebieten in der Neuen Welt verbreitet. Bereits im 17. Jahrhundert wurden einige Arten als Zierpflanzen nach Europa eingeführt.- (Quelle: Wiki). 

 "Schinkenkraut"

Die Pfahlwurzel der Nachtkerze, wegen ihrer weiß-rosa Färbung am oberen Ende auch "Schinkenwurzel" oder "Schinkenkraut" genannt, kann im ersten Jahr ab Oktober geerntet und als Gemüse verzehrt werden. Dabei darf die Pflanze keine Blüten ansetzen, da die Wurzel sonst verholzt. Man bereitet sie wie Schwarzwurzeln zu. 

Als Heilpflanze...

... ist die Nachtkerze vor allem bei den indigenen Einwohnern Nordamerikas schon lange bekannt: Sie nutzten sie zur Linderung von Hautausschlägen oder Frauenleiden. Die Samen der Nachtkerze enthalten mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Vitamin E, daneben 60 bis 80 Prozent Linolsäure sowie ca. 9 Prozent Gamma-Linolensäure. (Quelle: Wiki). 
- Text/Foto © Dr. Ernst Hoplitschek

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