Verliert der BUND die "Gemeinnützigkeit"?
Jetzt haben viele Leute, die bei den NGO arbeiten und von diesen bezahlt werden, eine heiden Angst davor, dass ihnen, wegen fragwürdiger Prämisssen, der Geldhahn abgedreht wird. Den BUND wird es mtm. sehr hart treffen, da er, als gemeinnütziger Verband, zu strikter parteipolitischen Neutralität verpflichtet ist und sein praktisches Handeln vom satzungsgemäßen Verbandszweck bestimmt wird. "Kampf gegen Rechts" ist kein Verbandszweck. Nun läuft der BUND Gefahr, deswegen seine Gemeinnützigkeit zu verlieren mit der Folge, dass Spenden von Spendern nicht mehr von der Steuer abgezogen werden können.
"Äquidistanz"
Zu meiner Zeit als Kampagnen-Chef des BUND hielten wir uns an die "Äquidistanz" und bevorzugten keine einzelne Partei, um unabhängig zu bleiben. Das Führungspersonal des BUND hat diesen zu einer lupenreinen Vorfeldorganisation der Grünen gemacht und diesem für diese Loyalität Mio Euro als "Fördermittel" überwiesen. Man denke nur an den Versuch von Graichen, ehemals Staatssekrtär bei Habeck, dem BUND, Landdesverband Berlin, alleine (!) auf einen Schlag für "ein Projekt" 600.000 Euro zu überweisen. Alles klar? - Text/Foto © Dr. Ernst Hoplitschek


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